Wie wir auf den Mops gekommen sind
 

Unser erster Hund war der kleine Burli, ein Zwergpinscher-Chihuahua-Mix. Ein liebenswerter kleiner Geselle. Leider mochte er Kinder überhaupt nicht. Und unsere, damals noch recht kleine Bettina war darüber sehr traurig. Für den nächsten Hund war darum natürlich unser wichtigstes Entscheidungskriterium, dass dieser kinderlieb sein sollte. Und ein kleiner Hund sollte es sein. Nach dem Wälzen von etlichen Hundebüchern blieb ich am Mops hängen. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, denn ich bin mit rundschnäuzigen Hunden aufgewachsen. Meine Kindheit begleiteten Boxer. So zog Vampy, unser Mops-Pekinesen-Mix bei uns ein. Und er war und ist so lieb. Mit ihm begann bei uns die Mopssucht (hochinfektiös und nur durch das Halten eines, besser mehrerer Mopstiere behandelbar).
Tja, so haben wir uns angesteckt
.

 



    Mopsfreude   
 
Möpschen bringen Sonne in unser Leben.
Sie wissen uns soviel Freude zu geben.
Wenn im Frühling die Vögel singen,
dazu wird mein Möpschen lustig springen.
Im Sommer, wenn das Wetter recht heiß,
einen guten Rat ich uns weiß:
Ich nehm' mein Möpschen mit zum Baden,
eine kleine Abkühlung kann uns nicht schaden.
Im Herbst dann gehen wir in den Wald
und freuen uns über Pilze bald. 
Im Winter, wenn's draußen ist nicht warm,
dann nehm' ich mein Möpschen in den Arm,
schau zu, wie's stürmt und schneit
und denk' mir, was bin ich doch gescheit,
mein Herz meinem Möpschen zu schenken,
ich kann mir einfach nichts besseres denken.
Und weil mein Möpschen soviel Freude macht
und ihm aus dem Antlitz Vergnügen lacht,
wird mir jede Mühe zum Kinderspiel,
für mein Möpschen ist mir nichts zuviel.
Ich heg' es, ich pfleg' es, ich geb' auf es Acht,
damit es noch lange viel Freude mir macht.